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Die Fachkraftauktion ist nicht mit klassischen Jobbörsen zu vergleichen!

Klassische Jobbörsen richten sich mit Ihrem Angebot überwiegend an Arbeitgeber. Die jeweiligen Stellenanzeigen stehen im Vordergrund auf die sich dann interessierte Bewerber bewerben können. Dies führt oft zu zahlreichen Fehlbewerbungen und damit auch zu Absagen, weil die ausgeschriebenen Stellen oft nicht mit den Bewerber - Qualifikationen übereinstimmen. Für Arbeitgeber ist besonders in Fachkraftmangelbranchen nicht sichergestellt, dass sie über diese Jobbörsen überhaupt den Personalbedarf decken können, die Konkurrenz sehr groß ist und die Bewerber sehr rar.

Durch diese verschärfte Personalsituation in Fachkraftmangelberufen kippt dieses alte und bisherige Bild eines Bewerbungslaufes in das Gegenteil. Wir sind also die Umkehr der herkömmlichen Jöbbörsen

Auch ist es bei uns nicht erforderlich konkret auf der Suche zu sein, es ist vielmehr als Versicherung zu sehen, dass man immer den besten Job hat. Man kann auch ohne konkreten Wunsch zu wechseln ein Jobprofil erstellen und hochladen und einfach abwarten ob es andere Arbeitgeber gibt, die ein interessantes Angebot unterbreiten wollen oder ob man mit dem bisherigen Job zufrieden sein sollte. 

Bei der Fachkraftauktion findet man deshalb auch keine Stellenanzeigen von Arbeitgebern, sondern der Bewerber steht im Focus und kann auf diese Weise sich seinen Wunsch Job anbieten finden in dem er sich von interessierten Arbeitgebern Jobangebote unterbreiten lässt.

Aktuell ist Deutschland das Schlusslicht in Sachen Stellenbesetzung über Jobbörsen. Hierzulande haben nur ca. 18% der Unternehmen mehr als 25 Bewerbungen je Anzeigenschaltung und hierdurch erhöhen sich die Recruitingkosten drastisch. Auch die Zahlen der Einstellungen nach Schaltung einer Anzeige in Jobbörsen ist in Deutschland weit hinter den Zahlen der z.B. skandinavischen Ländern. Hier werden etwa nur 50% der Einstellungen über das Internet vorgenommen, wenngleich diese Quote in skandinavischen Ländern bei über 80% liegt. In Fachkraftmangelbranchen bleiben aufgrund der starken Konkurrenz, der hohen Nachfrage und der fehlendenden Fachkräfte nicht selten keine passenden Bewerber für die ausgeschriebene Stelle übrig. Nur Arbeitgeber die aus der Menge herausstechen haben dort noch Chancen eine geeignete Fachkraft zu bekommen.  

Bewerbungen laufen heute digital. Etwa 60 Prozent der Deutschen nutzen die Jobportale bei der Stellensuche, und das Angebot ist riesig. Mehr als 1800 Onlinebörsen gibt es hierzulande. Die größten und bekanntesten sind Monster, Stepstone und der Stellenmarkt der Arbeitsagentur mit mehr als 57.000 Angeboten. Doch fernab der Marktführer haben sich inzwischen zahlreiche Portale auf einzelne Bereiche spezialisiert. Aus gutem Grund: Dort seien "die Angebote besser auf die Bewerber zugeschnitten", sagt Gerhard Kenk von Crosspro.

Spezialbörsen gewinnen

Das Unternehmen befragt seit fünf Jahren Arbeitnehmer nach den besten Jobbörsen. Und inzwischen zeigt sich: Die Sieger sind längst nicht immer die größten Anbieter. Der Trend gehe stattdessen in Richtung Spezialbörse. "Die Portale werden immer kleinteiliger und fragmentierter", sagt Kenk.

Sechs Tipps für Jobsucher

  • 1. Konkret schlägt Allgemein
  • 2. Verschiedene Berufsbezeichnungen testen
  • 3. Profile anlegen
  • 4. Angebote abonnieren
  • 5. Donnerstags suchen
  • 6. Breit streuen