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Stellenanzeigen bei der Fachkraftauktion laufen anders ab!

Auf der Fachkraftauktion können Arbeitgeber und Bewerber, Stellenanzeigen und Bewerbungsverfahren, andersherum angehen.

Der Bewerber veröffentlicht einen konkretes Job-Profil, auf den dann ein Arbeitgeber ein individuelles Job-Angebot machen kann.

Die Vorgaben des Angebotes liegen beim Bewerber. Der Arbeitgeber kann beim Vorschlagen seine Offerte mit der Ausschreibung des Arbeitnehmers abgleichen und entsprechend einen Job mit konkreten Konditionen anbieten. Wenn der Arbeitgeber die Unterlagen des Bewerber als nicht geeignet ansieht, so wird er dem Bewerber kein Job-Angebot unterbreiten. 

Der Arbeitnehmer entscheidet aber letztlich, nach Sichtung der vorliegenden Jobangebote, welcher Arbeitgeber die, für Ihn besten Konditionen bietet und erteilt den Zuschlag. Hierdurch kann auf eine mühselige Ausschreibung von klassischen Stellenanzeigen verzichtet werden. Sowohl für den Bewerber als auch für den Arbeitgeber ist es deutlich einfacher und effektiver über unser Portal neue Jobs zu suchen bzw. zu besetzen als mit herkömmlichen Stellenanzeigen in Zeitungen oder auf Jobportalen.

Wir drehen mit unserer Bewerbungsplattform den Prozess der Stellenbesetzung um und sorgen dafür, dass der Bewerber in einem Fachkraftmangelberuf die Wahl zwischen den jeweiligen Angeboten der Arbeitgeber hat. Hierdurch kann der Bewerber stets davon ausgehen, dass er das für ihn beste Angebot angenommen hat. Entscheidend sind aber nur die vom Bewerber genannten Kriterien und die für Auktionen übliche Funktion des höchsten Angebots ist deaktiviert. 

Mit einer Stellenanzeige wird ein Bewerbungsanreiz öffentlich gemacht. Das ist nicht selbstverständlich, da viele Stellenbesetzungen ohne Ausschreibung erfolgen. Eine Anzeige ist immer auch zugleich eine Werbeaussage für/über eine Instituiion unabhängig von der aktuell freien Position. Im Gegensatz zu Stellenangeboten für Führungskräfte, die evtl. auch in überregionalen Tageszeitungen und in Fachzeitschriften zu finden sind, steht die "normale" Stellenanzeige fast immer in der lokalen Presse. Es gibt auch hier ein neues Medium, die Internet-Stellenbörse auf der eigenen Website oder bei einem überbetrieblichen Stellenportal (auch der Arbeitsagenturen).

Auf eine Annonce gibt es im Prinzip drei Antworten:

  1. Sie wird totz Suche nach einer derartigen Stelle beiseite gelegt.
  2. Sie löst Fragen aus, z. B. an Kolleginnen oder die angegebene Kontaktstelle.
  3. Sie führt zu einer Bewerbung.

Print- und Online-Anzeigen für welche Zielgruppen

Es gibt sie noch, die Stellenanzeige in den Zeitungen oder Fachzeitschriften, obwohl die Anzeigen in den Internet-Stellenbörsen eine immer größere Bedeutung haben.

Bei Printanzeigen steht der Arbeitgeber vor der Entscheidung, ob er in einer überregionalen Zeitung inserieren und BewerberInnen suchen möchte (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt) oder in einer regionalen Zeitung (zum Beispiel Ostfriesenzeitung, Hamburger Abendblatt). Wer langfristig plant und bei der Stellenbesetzung keine Eile hat, kann seine Anzeige auch in einer Fachzeitschrift platzieren. Dadurch sind die Lesenden fast automatisch Angehörige des Fachpublikums.

Online-Anzeigen in den Jobbörsen sind kostengünstiger, und es geht alles viel schneller: Es sind keine Fristen einzuhalten und man kann den Text online übermitteln. In großen Stellenbörsen sind alle Branchen bundesweit vertreten, auch die Pflege, wie zum Beispiel stepstone.de oder monster.de, aber es gibt auch regionale Stellenbörsen, die sich beispielsweise auf den sozialen Bereich bzw. auf ambulante Pflege spezialisiert haben.